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Re: „Zum einen“ ohne „zum anderen“
Autor:Pumene
Datum: Mi, 12.01.2022, 22:58
Antwort auf: „Zum einen“ ohne „zum anderen“ (Md Ayquassar)

> 1. „Dieser Aufsatz will zum einen in die Zubereitung von Suppen
> einführen, konzentriert sich aber zwangsläufig vor dem
> Hintergrund der Fülle der Materialien auf die grundlegende
> Zubereitung von Brühen, hat aber darüber hinaus den Anspruch,
> einen Ansatz besonders stark zu betonen, der im Mittelpunkt das
> Thema der Würfelbrühen als zentrales Instrument nutzt. Ein
> weiterer Aspekt betrifft nicht nur die Zubereitung von Suppen
> und Brühen, sondern auch deren Servierung.“

> 2. „Das betrifft zum einen den grundsätzlichen Umgang mit Brühen
> und Suppen und damit auch mit wässrigen Lösungen allgemein. Das
> hat auch damit zu tun, dass diese Art von Kochkunst oft mit
> anderen Vorgängen in der Küche interagiert, wie man das etwa am
> Beispiel des Umgangs mit Wasserhahn und Kochplatten sieht.“

> In diesen Beispiel sieht man „zum einen“ ohne „zum anderen“. Ist
> das grammatikalisch? Wenn ja: Ist es guter Stil im Rahmen eines
> Fachbuchs?

Ich sehe diese beiden Beispiele unterschiedlich.

1 „zum einen … — darüber hinaus“ kommt mir als Pendant durchaus möglich vor.

2 Kommt im folgenden, nicht mehr zitieren (übernächsten) Satz noch „zum anderen“?

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Beiträge zu diesem Thema

„Zum einen“ ohne „zum anderen“
Md Ayquassar -- Mittwoch, 12.1.2022, 20:07
Re: „Zum einen“ ohne „zum anderen“
Pumene -- Mittwoch, 12.1.2022, 22:58
Re: „Zum einen“ ohne „zum anderen“
volltoll -- Donnerstag, 13.1.2022, 00:07