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Willkommen in unserem Weblog mit Beiträgen rund um den Themenkreis deutsche Sprache.

Typographisch empfohlene Silbentrennung

Ihre Frage:
Liebes Team von korrekturen.de, auf der Duden-Website wird das Wort Olympiade folgendermaßen getrennt: Olym·pi·a·de. Auf Ihrer Seite finde ich aber Olym·pia·de. Was genau ist denn nun richtig?

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Julian von Heyl in Leserfragen am 06.03.19 | Kommentare (0)

Interview mit Daniel Naber, LanguageTool

Viele der Funktionen auf korrekturen.de, etwa die Rechtschreibprüfung, die Flexionsdatenbank und die Synonymsuche, sind auf unsere Kooperation mit dem Unternehmen LanguageTooler zurückzuführen, hinter dem der Computerlinguist Daniel Naber steckt. Hierbei ist die Grammatik- und Rechtschreibprüfung keine statische Anwendung, sondern wird in ihrer Leistungsfähigkeit fortwährend verbessert und erweitert.

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Julian von Heyl in Vermischtes am 11.02.19 | Kommentare (0)

mit köstlichem Gegrilltem

Ihre Frage:
Vorneweg: Ich finde Ihre Homepage zum Niederknien! Man fühlt sich einfach sicher, wenn man in Zweifelsfällen Ihre Seite konsultiert. Eine Bitte: Welche der beiden Formulierungen ist korrekt?

  • Wir wurden mit köstlichem Gegrillten überrascht.
  • Wir wurden mit köstlichem Gegrilltem überrascht.

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Julian von Heyl in Leserfragen am 27.11.18 | Kommentare (4)

zuordenbar und zurechenbar

Ihre Frage:
Ihren Beitrag zu unbelassen habe ich mit Vergnügen gelesen, die Antwort der Dudenredaktion beruhigt nur halb. Wenn die Verwechslung und Vermischung von Begriffen allein aufgrund statistischer Häufigkeit zu einem neuen Dudeneintrag führen kann, wurde die Dudenredaktion wahrscheinlich inzwischen durch einen Algorithmus ersetzt.

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Julian von Heyl in Leserfragen am 24.10.18 | Kommentare (0)

daniederliegen versus darniederliegen

Wenn uns eine Krankheit ans Bett fesselt, liegen wir dann danieder oder darnieder? Tatsächlich gibt es beim Präfix »da[r]…« eine gewisse Flexibilität, die sich aus seiner Herkunft erklären lässt. Es geht zum einen auf das mittel-/althochdeutsche dā(r) zurück, das die Frage nach dem Wo beantwortet, und zum anderen auf mhd. dar, ahd. dara, das als Ortsadverb die Frage »Wohin?« beantwortet.

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Julian von Heyl in Kurz erklärt am 25.09.18 | Kommentare (0)

Die Twitterer retweeteten den Tweet

In Teil 2 unserer Social-Media-Grammatik geht es um Twitter. Eine Besonderheit ist hier, dass die assoziierten Begriffe nicht reine Ableitungen des Namens der Plattform sind, sondern sich metaphorisch aus der Vogelwelt bedienen.

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Julian von Heyl in Kurz erklärt am 01.09.18 | Kommentare (0)

Die Facebookerin hat gefacebookt

In einer neuen Blogreihe beschäftigen wir uns mit Social-Media-Grammatik und analysieren die zahlreichen Wortableitungen, die sich im Deutschen aus den Eigennamen bekannter sozialer Plattformen ergeben. Beginnen möchten wir mit Facebook.

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Julian von Heyl in Kurz erklärt am 28.08.18 | Kommentare (0)

Strafanzeige stellen oder erstatten?

Ihre Frage:
In der Presse und in den sozialen Medien heißt es immer öfter »stellte Strafanzeige« – eine Formulierung, bei der sich mir die Zehennägel aufstellen. Zu Recht? Ich ging bislang davon aus,

  • eine (Straf-)Anzeige werde erstattet;
  • ein Strafantrag werde gestellt.

Liege ich damit falsch?

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Julian von Heyl in Leserfragen am 21.08.18 | Kommentare (0)

Plural-s bei Abkürzungen: MVZ oder MVZs?

Ihre Frage:
Bei der Korrektur eines Artikels für eine Fachzeitschrift habe ich mich über die Pluralform der Abkürzung des Worts MVZ (Medizinische Versorgungszentren) in Form von MVZs mokiert. Im Plural heißt es eigentlich Zentren. Der Logik nach müsste man MVZen schreiben. Laut Rechtschreibregeln ist das falsch.

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Julian von Heyl in Leserfragen am 19.08.18 | Kommentare (0)

Es bleibt euch unbelassen, die unbelassene Natur zu lieben

Es gibt Wörter, über die liest man so hinweg, bis man dann doch einmal stutzt und sich fragt: Gibt es das Wort überhaupt? So ging es uns neulich auch mit »unbelassen«, einem Wort, das man immer mal wieder liest, nach dem man aber im Duden vergeblich sucht. Unsere Überschrift spiegelt exemplarisch zwei gängige Verwendungsweisen dieses Wortes wider.

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Julian von Heyl in Nachgefragt am 09.08.18 | Kommentare (0)